Beton
Beton als Baustoff besteht aus Zement, der sich aus Kalkstein und Ton zusammensetzt, dazu kommen noch Sand, Kies und Wasser. Zement und Wasser bilden den Zementleim, der die Gesteinskörnung verbindet.
Beton ist der Baustoff des 20. und 21. Jahrhunderts und ermöglicht eine große Vielfalt in Form und Struktur hochwertiger, ästhetischer, ansprechender, dauerhafter und kostengünstiger Bauwerke. Durch variable Mischungen lassen sich die Beton-Eigenschaften an die Anforderungen anpassen. Eigenschaften wie Festigkeit, hoher Feuerwiderstand, Diffusionsoffenheit, Wasserwiderstand und Dämmschutz bewirken eine optimale Tragfähigkeit, Sicherheit, idealen Wärme- und Feuchteschutz, Brand- oder Schallschutz.
Beton-Arten
In welchen verschiedenen Varianten lässt sich Beton verwenden?
· Als Estrich für Fußböden
· Als farbiger Baustoff: Normalerweise ist er grau oder weiß, lässt sich aber mit Farbpigmenten mischen.
· Mit dem Zusatz von Fasern: Er enthält unterschiedliche Fasern, die mechanische Eigenschaften beeinflussen.
· In frischem Zustand, solange er noch zu verarbeiten ist.
· Als Gefüge mit leichter Gesteinskörnung, er bildet eine geschlossene Oberfläche, zum Beispiel zum Bau von Brücken.
· Als Leichtbeton: Er hat Lufteinschlüsse, zum Beispiel durch Zusatz von Blähton und erreicht so eine höhere Dämmfähigkeit.
· Als Ortbeton, der an dem Ort erhärtet, wo er verbaut wird.
· Als schwere Variante mit besonders schwerer Gesteinskörnung, z. B. aus Eisenerz
· Mit Stahleinlagen bewehrt, wie Stäbe, Drähte und anderes
· Als Transport-Baustoff, der im Werk gemischt wird und im Fahrmischer zur Baustelle gefahren und dort in die Schalung gegossen wird.
· Als Fertigteile: Aus ihnen werden Decken, Wände und Dächer hergestellt.
Text erstellt und veröffentlicht von der Werbeagentur Büdingen am 18.09.2011
Eventuell gleichlautende Textpassagen sind rein zufällig und nicht gewollt.